Über mich.
WEIL ES DEN MENSCHEN BRAUCHT.
Ich wohne gern mit meiner Familie in Dachau. Dachau hat Charme und bietet seinen Bürgerinnen und Bürgern eine breite Palette an Kunst und Kultur, Infrastruktur und Möglichkeiten, sein Leben zu gestalten. Dachau ist mehr als ein Vorort von München. Dachau ist lebenswert.
„Auf ein gutes Miteinander kommt es an“. Dieser Satz prägt mich seit 2004, als wir vom Landkreis Eichstätt zugezogen sind. Ich darf mich vorstellen:
Ich bin die Romy Kauschinger, 44 Jahre alt und lebe seit 2004 mit meiner Familie in Dachau.
Beruflich bin ich als IT-Professional und Regierungsamtfrau bei der bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit beschäftigt.
Weil es den Menschen braucht: Dieser Leitsatz prägte und prägt mein ehrenamtliches Engagement. Sei es aktuell als Mitglied der Kirchenverwaltung der katholischen Pfarrkirchenstiftung Heilig Kreuz Dachau in der katholischen Stadtkirche Dachau, meinem Einsatz beim Verein Dachau Queer und weiteren Initiativen. Sei es in der Vergangenheit als Vorsitzende des Kreiskatholikenrats oder als Kassenwart bei verschiedenen Dachauer Vereinen. Überall bin ich Menschen begegnet, mit ihnen ins Gespräch gekommen. Hier geht es zu meiner ausführlichen Vita.
Einfach gemeinsam auf dem Weg sein in eine hoffnungsvolle Zukunft für eine lebenswerte Stadt. Dafür stehe ich.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen.
Romy Kauschinger
Themenfelder.
MEINE STANDPUNKTE.
Social Skills.
WEIL ES MEHR WIE WISSEN BRAUCHT.
Als Oberbürgermeisterin braucht es mehr, wie nur hartes Wissen. Auch die Menschlichkeit darf nicht zu kurz kommen. Die Oberbürgermeisterin leitet die Stadtverwaltung und die Stadtratssitzungen mit den vielfältigen Ausschüssen. Dabei ist es mir wichtig, als Dachauerin bei den Menschen vor Ort zu sein um Themen aller Bürger in die Kommune einzubringen.
EMPATHISCH. NAH AM MENSCHEN. EINFACH GEMEINSAM.
Es braucht den Kontakt zu Ihnen als Bürgerin und Bürger dieser Stadt. Dachau besteht nicht nur aus einer städtisch geprägten Umfeld, sondern auch aus Orten wie Pellheim und Lohfeld. Diese Orte dürfen nicht zu kurz kommen. Auch die Sorgen und Nöte dieser Menschen werde ich in die Politik einbringen. Menschlich nah.









